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12.05.2016

Digitalisierung und Dokumentenmanagement mit ecoDMS

Die Digitalisierung der Lebens- und Arbeitswelt ist heute in aller Munde. Digitale Geschäftsprozesse sind in Großunternehmen und der Informations- und Telekommunikationsbrache (ITK) bereits seit einigen Jahren Realität. Doch wie sieht es in kleinen und mittleren Branchen aus? Hier herrscht noch deutlicher Nachholbedarf.

Dank immer besserer und günstigerer Software lässt sich eine Digitalisierungs-Strategie heute auch in kleinen und mittleren Unternehmen wirtschaftlich und zeitnah umsetzen. Den ersten Ansatzpunkt bildet dabei das Dokumentenmanagement (DMS).

02.02.2016

Hilfen für Existenzgründer: Gründercoaching und Unternehmensberatung

Besonders in der Anfangszeit ist für viele Existenzgründer und Jungunternehmer die Unterstützung durch einen erfahrenen Coach und Unternehmensberater sinnvoll. Denn "Gründercoaching ist ein wichtiges Instrument zur Erhöhung der Erfolgsaussichten und nachhaltigen Sicherung von Existenzgründungen", schreibt die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Anstelle des langjährig bewährten Gründercoaching Deutschland können Unternehmen ab 2016 die Programme zur Förderung unternehmerischen Know-Hows nutzen.

15.01.2016

Meldefrist für die Künstlersozialabgabe läuft am 31.03. ab

Unternehmer haben nur noch bis 31. März Zeit, die von Künstlern, Journalisten und Publizisten bezogenen Leistungen zu ermitteln und an die Künstlersozialkasse (KSK) zu melden. Die Höhe der Abgabe ist in den letzten Jahren um ein Drittel gestiegen und liegt derzeit bei 5,2 Prozent. Aktuell versenden die KSK und auch die Deutsche Rentenversicherung wieder Beitragsmeldungen und Hinweise, denn ab 2015 ist die KSK-Abgabe Bestandteil einer Betriebsprüfung.

26.06.2015

Teilzeitselbständige in der Falle - arbeiten für die Krankenkasse

Teilzeitunternehmerinnen, die mit einer selbständigen Tätigkeit einen kleinen Beitrag zum Familieneinkommen leisten möchten, sind bis zu einem monatlichen Einnahmenüberschuss von 405 Euro über die Familienversicherung des Lebenspartners krankenversichert. Dies entspricht einem jährlichen Einnahmenüberschuss von 4.860 Euro. Wer mehr verdient, muss sich selbst versichern – und läuft Gefahr, sich finanziell schlechter  zu stellen.

11.02.2015

Steuertipps für Existenzgründer: Vorgründungskosten und Investitionsabzugsbetrag

Bereits vor der eigentlichen Existenzgründung fallen häufig Kosten an, z. B. für Beratung, Gründerseminare und Reisekosten zu Informationsveranstaltungen oder potentiellen Geschäftspartnern. Oft wird vergessen, diese Kosten steuermindernd geltend zu machen, dabei kann sich der Ansatz lohnen.

31.07.2014

Neue Umsatzsteuerregeln für elektronische Dienstleistungen ab 01.01.2015

Nach den zahlreichen Änderungen der letzten Monate droht zumindest einem Teil der E-Commerce-treibenden erneut bürokratisch veranlasster Mehraufwand für notwendige Umstellungen - die Berechnung und Abführung der Umsatzsteuer wird künftig erheblich komplizierter.

19.05.2013

Verschärfte Anforderungen bei Beschäftigung von Familienangehörigen

Bei vielen Existenzgründungen sind die Familienangehörigen in der Anfangszeit eine unverzichtbare Hilfe. Allerdings wird die Beschäftigung von Familienangehörigen von der Finanzverwaltung meist besonders kritisch unter die Lupe genommen.

04.03.2013

Schnellerer Zahlungseingang - Gesetz zur Bekämpfung von Zahlungsverzug

Mit einem neuen Gesetz will die Bundesregierung vor allem die Liquidität von kleineren Unternehmen den Rücken stärken. Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) leiden besonders häufig unter langen Zahlungsfristen ihrer Schuldner. Denn Großunternehmen setzen ihre Verhandlungsmacht ein und setzen nicht selten Zahlungsziele von 90 Tagen und mehr durch. Eine andere gängige Methode eine eigentlich fällige Zahlung hinauszuschieben, ist die Verzögerung der Endabnahme – nicht nur Handwerksbetriebe, auch Grafiker und Softwareunternehmen wissen davon ein Lied zu singen.

22.08.2012

Datenschutz - Übergangsfrist endet

Bereits seit vielen Jahren ist es notwendig, dass der Empfänger einer Werbe-E-Mail eine vorherige Einwilligung zum Empfang erteilt (opt-in). Seit der Novelle des Bundesdatenschutzgesetzes im Jahr 2009 muss der Absender auch belegen können, woher die Adressdaten stammen und welche Einverständniserklärung vorliegt. Das opt-in wird in der Praxis entweder schriftlich erteilt oder bei der Online-Registrierung im double-opt-in-Verfahren. Ausnahmen gelten lediglich für Bestandskunden.

21.06.2012

Alternativen zur Darlehensfinanzierung

Trotz historisch niedriger Zinsen wird es für Existenzgründer zunehmend schwieriger und aufwändiger das zur Gründung fehlende Startkapital über ein Bankdarlehen zu finanzieren. Hohe Ansprüche an Sicherheiten und eine veränderte Geschäftspolitik der Banken erschweren den Zugang. Doch neben der klassischen Darlehensfinanzierung über die Hausbank eröffnen sich neue Finanzierungsalternativen.

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